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Beim Entwurf des Wasserwirtschaftsamts Nürnberg standen ein zweigeschossige Gebäude aus den 1930er Jahren mit einem typischen Anbau aus den 1950er Jahren zur Disposition. Als Ergebnis einer typologischen Analyse des Bestandes ergab sich der Wegfall des 50er Jahre Riegels und die Umstrukturierung des Bestandsgebäudes aus den 1930er Jahren.
In Modellstudien entwickelte sich ein Solitär, der die unterschiedlichen vorhandenen städtischen Kanten aufnimmt, sich von der auslaufenden Blockrandbebauung emanzipiert und zur Kleinteiligkeit des angrenzenden Wohngebietes überleitet. Die Form ergibt sich aus zwei versetzt angeordneten rechten Winkeln, die in den Ebenen 1 bis 3 ein Atrium ergeben. In der Ebene 0 profitiert der Laborbereich von der dreibündigen Grund-rissorganisation.
Die abgerundeten Ecken passen das Bürogebäude elegant in das heterogene Umfeld ein. Der Neubau dockt sich wie ein Schiff an den Altbau aus den 1930er Jahren und wird mit ihm über einen breiten, teils offenen, teils geschlossenen, Steg verbunden.