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Die städtebauliche Ausgangssituation an dem direkt an der Saar gelegenen Grundstück im Stadtteil St. Johann ist äußerst vielschichtig und geprägt durch unterschiedlichste Richtungen, Achsen und Beziehungen: Das Planungsgebiet bildet den Endpunkt eines Bandes von Kulturbauten am Saarufer. In direkter Nähe befinden sich die Alte Brücke, die Altstadt von St. Johann, das Saarländische Staatstheater und das Saarbrücker Schloss auf der gegenüberliegenden Seite. In verschiedenen Betrachtungsmaßstäben entwickelte sich ein Baukörper, der sich in Kubatur und Höhe angemessen in die Umgebung einfügt. Mit zwei großen Loggien, zur Saar und zur Alten Brücke, öffnet sich das Haus zum städtischen Kontext und wird zum Bestandteil dessen. Das Volumen löst sich durch vertikale Einschnitte auf und teilt sich in offene und geschlossene Bereiche. Es entstehen unterschiedliche Räume mit verschiedensten Stimmungen, Durchblicken und Einblicken. Abgeleitet von der benachbarten Altstadtstruktur, ergeben sich enge Gassen und offene Plätze. Der Saal steht beschützend umbaut im Mittelpunkt des Gebäudes und hebt sich durch sein Volumen und die Materialität – schwarzer Klavierlack–von den anderen Baukörpern ab.